Die Lebenslüge

griessDie Lebenslüge des Herrn Griess besteht darin, dass seine Tochter Wiltrud durch die Glaubensinhalte der “Smiths Freunde” angeblich psychisch krank gemacht und bis zum Selbstmord getrieben worden sei.
Abgesehen davon, dass sich Herr Griess im Zuge eines Verfahrens vor dem Handelsgericht Wien selbst dazu verpflichtet hat, diese Behauptung in Zukunft zu unterlassen ( Akt des HG Wien zur GZ 17 Cg 15/96d [PDF]), weiß Herr Griess ganz genau, dass das Gegenteil der Fall ist:

Seine Tochter war bereits in schwer krankem, depressivem, ja sogar suizidgefährdetem Zustand, als sie zum ersten Mal mit unserer Glaubensgemeinschaft in Kontakt kam.

Sogar der Disziplinarrat der österreichischen Ärztekammer für Wien, Niederösterreich und Burgenland, der sich aufgrund einer böswilligen Anzeige des Herrn Griess gegen Dr. Alexander Koller, einen Arzt der “Smiths Freunde”, mit diesem Fall beschäftigen musste, stellte am 21.5.1986 in einem “Erkenntnis”, das einem Gerichtsurteil gleichkommt, unter der Geschäftszahl Dk50/85 W [PDF] eindeutig fest, dass sich die Tochter des Herrn Griess

“in einem seelischen Notstand” befand, als sie mit den “Smiths Freunden” in Kontakt kam, “sie hatte eine Affaire mit einem verheirateten Mann, litt an Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit und Depressionen. Sie sagte dem Disziplinarbeschuldigten, dass sie verloren sei. Als Wiltrud Griess eines Tages wieder Suicidabsichten äußerte, erkannte der Disziplinarbeschuldigte, dass Gefahr im Verzug sei. Er verordnete ihr deshalb ein homöopathisches Präparat…”Der Disziplinarbeschuldigte weist auf dem Gebiet der Homöopathie eine Spezialausbildung auf.”


Erkenntnis der Ärztekammer

Erkenntnis der Ärztekammer Dk50/85 W [PDF]

Im selben Urteil wurde Dr. Koller schließlich von den Beschuldigungen freigesprochen, die Herr Griess gegen ihn vorgebracht hatte.

Als tiefere Ursache für ihre psychischen Probleme bzw. für ihr gestörtes Verhältnis zur Sexualität und Männerwelt nennt Wiltrud Griess außerdem am 3.10.1996 in der Fernsehsendung “VERA” öffentlich vor ca. 900.000 Zusehern “inzestuöse Erlebnisse in ihrer Familie”.

Wir weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die inzestuösen Handlungen nicht von Seiten des Vaters ausgegangen sind.

Wiltrud Griess befand sich also zum Zeitpunkt Ihrer Bekanntschaft mit “Smiths Freunden” in einer großen inneren Notlage, die wiederum von bestimmten Personen schamlos ausgenutzt wurde, sodass die Studentin als Opfer sexueller Ausnützung und Erniedrigung bezeichnet werden muss.

Jeder rechtsstaatlich gesinnte Bürger, der sich den Gesetzen seines Landes verpflichtet fühlt, beschreitet den Rechtsweg, wenn er ein vermeintliches Unrecht bzw. eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit zu sehen glaubt. Diese rechtsstaatliche Grundgesinnung ist Herrn Griess völlig fremd, er beschreitet grundsätzlich den Weg des Verunglimpfens, der Verleumdung, der Verhetzung: In Dörfern Zettelchen mit ungeheuerlichen Lügen verteilen oder auf Autos kleben, verhetzende Briefe an Behörden und Politiker schicken, die Existenz unbescholtener Familienväter durch umfangreiche Verleumdungskonvolute an Vorgesetzte (zu) zerstören – so haben wir Herrn Griess kennengelernt.

Gelingt es Herrn Griess nicht, andere für seine “Kriminalisierung” der Norweger zu gewinnen, beschimpft er sie nachträglich als inkompetent und schickt sofort wieder seine Brieflein voller Lügen und Diffamierungen nach Ost und West. Alle, die nicht seine Meinung teilen, sind dumm oder von den Norwegern “gekauft”.

Die zwei aktuellsten Urteile:

    1. Das rechtskräftige ENDURTEIL des Landesgerichtes Korneuburg: Griess muss die Briefkorrespondenz zwischen Gjösund und Sigurd Johan Bratlie von seiner Webseite entfernen.
    2. Rechtskräftiges TEILURTEIL des “Obersten Gerichtshofs” in Wien: Griess muss Schriften unsrer Gemeinschaft von seiner Webseite entfernen und es unterlassen diese zu bearbeiten oder sonstwie zu gebrauchen.

Im ENDURTEIL gegen Griess vom 8.4.2009 verlangt das Gericht auf Seite 3 unter Punkt 4 folgende Veröffentlichung des Urteils, das Griess auf seine eigene Homepage hineinstellen muss:

“Die beklagte Partei ist schuldig, die Punkte 1. und 2 dieses Urteils sowie die Punkte 1.1 und 1.2 des Teilurteiles des Obersten Gerichtshofes vom 11.8.2005, 4 Ob 146/05g mit Fettdrucküberschrift, Fettdruckumrahmung sowie fett und gesperrt geschriebenen Prozessparteien unter der Internetadresse http://griess.st1.at unter dem Textlink “Smiths Freunde” zu veröffentlichen.”

LG_Korneuburg_08042009

OGH_11082005