Kurzinformation

Insgesamt wurde Herrn Griess in acht Gerichtsprozessen untersagt, diverse Behauptungen über die Norweger-Bewegung zu verbreiten, weil sie schlicht und ergreifend nicht der Wahrheit entsprechen. Hier ein Überblick über die Verfahren, zu denen sich die Norweger-Bewegung aufgrund der Ungeheuerlichkeit der Unterstellungen genötigt sah.
Kurzinformation über die Gerichtsprozesse der Norweger-Bewegung contra Friedrich Griess:

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Die zwei aktuellsten Urteile:

Das rechtskräftige ENDURTEIL des Landesgerichtes Korneuburg: Griess muss die Briefkorrespondenz zwischen Gjösund und Sigurd Johan Bratlie von seiner Webseite entfernen.
Rechtskräftiges TEILURTEIL des “Obersten Gerichtshofs” in Wien: Griess muss Schriften unsrer Gemeinschaft von seiner Webseite entfernen und es unterlassen diese zu bearbeiten oder sonstwie zu gebrauchen.
Im ENDURTEIL gegen Griess vom 8.4.2009 verlangt das Gericht auf Seite 3 unter Punkt 4 folgende Veröffentlichung des Urteils, das Griess auf seine eigene Homepage hineinstellen muss:

“Die beklagte Partei ist schuldig, die Punkte 1. und 2 dieses Urteils sowie die Punkte 1.1 und 1.2 des Teilurteiles des Obersten Gerichtshofes vom 11.8.2005, 4 Ob 146/05g mit Fettdrucküberschrift, Fettdruckumrahmung sowie fett und gesperrt geschriebenen Prozessparteien unter der Internetadresse http://griess.st1.at unter dem Textlink “Smiths Freunde” zu veröffentlichen.”

LG_Korneuburg_08042009

OGH_11082005