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Urheberrechtsprozess

Wie Sie dieser Homepage entnehmen können, musste sich Herr Griess in zahlreichen Gerichtsverfahren, u. a. beim Handelsgericht Wien, verpflichten, seine ehrenbeleidigenden, unwahren Behauptungen über unsere Glaubensgemeinschaft zu unterlassen (vgl. dazu den Punkt Kurzinfo sowie die umfassende Broschüre). Da er sich mehrmals über diese gerichtlichen Auflagen hinweggesetzt hat, sahen wir uns genötigt Exektution zu führen (vgl. Exektutinsprozess Handelsgericht Wien, April 2004, in dem er zu einer Beugestrafe verurteilt wurde). Neben den ständigen Diffamierungen in Wort und Schrift, verbreitet Herr Griess über seine Internetseite ohne Zustimmung unseres Verlages Textfragmente, Zitate und Auszüge aus verschiedenen Werken und kommentiert sie in einer diffamierenden und unsachlichen Weise. Viele von diese Textstellen stammen aus alten Schriften, die Griess offensichtlich mit böser Absicht aus dem Zusammenhang reißt, um unsere Bewegung in ein autoritäres, gesellschafts- und frauenfeindliches Licht zu rücken.

Auffallend und typisch ist, dass er einige wenige Textfragmente, meist aus alten Schriften auswählt, obwohl sowohl unsere Lehre als auch Zielsetzung seit 1912 in mehr als 1116 Monatsheften, jeweils acht Seiten, mit dem Namen "Skjulte Skatter" (auf deutsch Verborgene Schätze) herausgegeben wird. Weiters existieren 120 Bücher, Traktate und Broschüren, neben einer Fülle von religionswissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Büchern von außenstehenden Verfassern, Theologen und Journalisten.

Aus all diesen Gründen sah man sich gezwungen, eine Klage beim Bezirksgericht Korneuburg auf "Unterlassung, Beseitigung, Urteilsverkündgung, Wiedergutmachtung und Schadenersatz" einzubringen.

 
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