{"id":1318,"date":"2013-02-02T23:30:30","date_gmt":"2013-02-02T22:30:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.norweger.at\/?page_id=1318"},"modified":"2013-03-23T11:48:28","modified_gmt":"2013-03-23T10:48:28","slug":"methoden","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/causa-griess-6\/griess-und-das-tv\/methoden\/","title":{"rendered":"Methoden"},"content":{"rendered":"<p><strong>An dieser Stelle weisen wir ausdr\u00fccklich auf folgende Fakten hin:<\/strong><\/p>\n<p>Herr Griess verschickt seine zahlreichen Hetz- bzw. Rundbriefe offensichtlich an einen riesigen Personenkreis und damit an eine breite \u00d6ffentlichkeit, da auch wir Norweger so gut wie alle diese Briefe in die Hand bekommen, die von einzelnen &laquo;Helfern&raquo; (leider geben sich immer wieder sog. kirchliche &laquo;Weltanschauungsreferenten&raquo; f\u00fcr diese schmutzige Arbeit her) weitergereicht werden. Wir zitieren also hier keinerlei Geheimnisse, sondern nur Informationen, die von Herrn Griess selbst unter dem Briefkopf <em>&laquo;Betrifft: Sekte Smiths Freunde&#8230;&raquo;<\/em> jeweils an <em>&laquo;Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde&raquo;<\/em> verschickt und dann in der Bev\u00f6lkerung herumgereicht werden, selbstverst\u00e4ndlich mit dem Ziel, die Norweger \u00fcberall schlecht zu machen. Dennoch ist es unverst\u00e4ndlich und beinahe unglaublich, dass Griess selbst die intimsten Dinge seines Familienlebens in diesen Rundbriefen der \u00d6ffentlichkeit preisgibt.<\/p>\n<p>Auch Herr Griess h\u00e4tte &#8211; so wie wir Norweger &#8211; selbstverst\u00e4ndlich die M\u00f6glichkeit gehabt, sofort gerichtliche Schritte gegen den ORF einzuleiten und eine weitere Stellungnahme seinerseits zu verlangen, da ja der ORF als \u00f6ffentlich-rechtliche Anstalt laut Rundfunkgesetz zur Objektivit\u00e4t verpflichtet ist. Trotz seiner Ank\u00fcndigungen hat er dies nicht getan, was auch nicht weiter verwundert, wenn man bedenkt, dass der ORF bei einer weiteren Sendung auch den Inzest-Vorwurf und die tats\u00e4chlichen Verh\u00e4ltnisse in der Familie Griess untersucht und au\u00dferdem wirklich alle relevanten Personen eingeladen h\u00e4tte, um eine unendliche Folge von Entgegnungen zu vermeiden. Herr Griess war offensichtlich heilfroh, dass es keine weiteren Sendungen gab, dann w\u00e4re sein L\u00fcgengeb\u00e4ude wie ein Kartenhaus zusammengebrochen!<\/p>\n<p>Die Wahrheit ist: Selbstverst\u00e4ndlich hat der ORF Herrn Griess eine weitere Sendung angeboten, jedoch unter der Bedingung, dass eben der Inzestvorwurf zur Sprache kommt und auch die darin involvierte, schuldige Person dazu eingeladen wird. Das wollte der gro\u00dfe Sektenexperte dann doch nicht, die alte Lebensweisheit, dass man zuerst den &laquo;Dreck vor der eigenen T\u00fcr (respektive Familie) wegkehren sollte&raquo;, bevor man im (vermeintlichen) Schmutz der anderen w\u00fchlt, ist ihm ganz und gar fremd. Was auch immer ans Licht kommen mag, er bleibt seiner &laquo;Berufung&raquo; treu und verk\u00fcndet rund um den Erdball, dass die b\u00f6sen Norweger seine Tochter verr\u00fcckt gemacht h\u00e4tten und das ach-so-idyllische Griesssche Familienleben zerst\u00f6rt h\u00e4tten.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Besonders die Reaktion des Herrn Griess auf die Aussagen seiner leidgepr\u00fcften Tochter im Fernsehen haben bei vielen Menschen, auch au\u00dferhalb unserer Glaubensgemeinschaft, Entsetzen und Abscheu hervorgerufen.<br \/>\nIn einer Zeit, in der sexueller Missbrauch innerhalb des Familien- und Verwandtenkreises in der \u00d6ffentlichkeit immer mehr Aufmerksamkeit erf\u00e4hrt und von den Medien angeprangert wird (Psychiater und \u00c4rzte warnen vor den enormen sp\u00e4teren Folgesch\u00e4den; laut Statistik ist bei jedem 2. Kind, das Opfer eines sexuellen \u00dcbergriffs geworden ist, der T\u00e4ter innerhalb der Familie oder n\u00e4heren Verwandtschaft zu finden), in so einer Zeit also wagt es Herr Griess, die traumatischen Erlebnisse seiner Tochter in aller \u00d6ffentlichkeit als <em>&laquo;pubert\u00e4re Spielchen&raquo;<\/em> zu verharmlosen.<\/p>\n<p>Neben diesen inzestu\u00f6sen Erlebnissen war besonders die &laquo;Aff\u00e4re mit einem verheirateten Mann&raquo; eine enorme zus\u00e4tzliche psychische Belastung f\u00fcr Wiltrud Griess, was auch ausdr\u00fccklich von der \u00c4rztekammer in ihrem Urteil hervorgehoben wurde (<a title=\"Erkenntnis der \u00c4rztekammer\" href=\"http:\/\/www.norweger.at\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/aek_erkenntnis.pdf\" target=\"_blank\">Erkenntnis der \u00c4rztekammer<\/a>).<\/p>\n<p>An dieser Stelle weisen wir besonders darauf hin, dass die Studentin auch in diese Aff\u00e4re vor ihrem ersten Kontakt mir den &laquo;Norwegern&raquo; hineingeraten war. Ein weiteres Faktum ist, dass ihr schlie\u00dflich von einzelnen Mitglieder unserer Glaubensgemeinschaft behutsam und liebevoll aus dieser unheilvollen Verbindung herausgeholfen wurde. Auch Herr Griess wusste sehr wohl um all diese Dinge Bescheid. In einem Brief an die \u00c4rztekammer von 25. 9. 1988, in dem er sich \u00fcber den &laquo;Freispruch&raquo; eines von ihm geklagten Nowegermitgliedes beschwert, schreibt Herr Griess folgende Formulierung: &laquo;&#8230;die Sache mit dem verheirateten Mann, die wir als Eltern nat\u00fcrlich nie\u00a0gut gehei\u00dfen\u00a0vor der wir st\u00e4ndig und eindringlich gewarnt hatten&#8230;&raquo;<\/p>\n<p>Hier gibt Herr Griess selbst zu, dass er also seine Tochter vor einer Sache &laquo;st\u00e4ndig und eindringlich gewarnt hatte&raquo;, es war und ist ihm also durchaus bewusst und bekannt, welch einen gro\u00dfen Schaden dieses leidige Verh\u00e4ltnis f\u00fcr sein Kind verursacht hatte. Anstatt nun bei der Wahrheit zu bleiben, kriminalisiert er unsere Glaubensgemeinschaft, die seiner Tochter aus eben diesem unheilvollen Verh\u00e4ltnis\u00a0heraus geholfen\u00a0hatte, indem er den &laquo;Norwegern&raquo; die Schuld f\u00fcr die psychischen Probleme seiner Tochter anlastet!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle weisen wir ausdr\u00fccklich auf folgende Fakten hin: Herr Griess verschickt seine zahlreichen Hetz- bzw. 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