{"id":1323,"date":"2013-02-02T23:35:21","date_gmt":"2013-02-02T22:35:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.norweger.at\/?page_id=1323"},"modified":"2013-03-23T11:48:39","modified_gmt":"2013-03-23T10:48:39","slug":"sendung-vera","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/causa-griess-6\/griess-und-das-tv\/sendung-vera\/","title":{"rendered":"Sendung &laquo;VERA&raquo;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sendung &laquo;VERA&raquo; im Oktober 1996<\/strong><\/p>\n<p>In einem weiteren, uns vorliegenden Schriftst\u00fcck an den &laquo;Beschwerdeausschuss der H\u00f6rer- und Sehervertretung des ORF&raquo; vom 25.10.1996 beschwert sich Griess \u00fcber den verantwortlichen Redakteur der &laquo;VERA&raquo;- Sendung und schreibt w\u00f6rtlich: <em>&laquo;Wie zu erwarten war, verlangte die &laquo;Norweger-Bewegung&raquo; die M\u00f6glichkeit zu einer Erwiderung und erhielt sie eine Woche sp\u00e4ter.&raquo;<\/em> Griess beklagt sich abermals dar\u00fcber, dass ihm von Seiten des Redakteurs bestimmte Bedingungen gestellt wurden, die eben eine objektive Abhandlung der Thematik unter Einbeziehung aller Beteiligten gew\u00e4hrleiste h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Wiederum will er dem ORF Vorschriften machen, wie er den Fall behandeln sollte, jetzt, wo die ganze Wahrheit \u00fcber die Zust\u00e4nde im Hause Griess ans Licht gebracht werden sollen, reagiert er pl\u00f6tzlich beleidigt, lehnt jede weitere Stellungnahme ab und schlie\u00dft mit dem unglaublichen Satz: <em>&laquo;Ich bin der Meinung, dass der ORF, wenn er solche Methoden auch nur erw\u00e4gt, um einem perversen Publikumsgeschmack Gen\u00fcge zu leisten, seinem \u00f6ffentlich-rechtlichen Auftrag eigentlich nicht mehr nachkommt.&raquo;<\/em><\/p>\n<p>Doch die Dreistigkeit des Herrn Griess kennt keine Grenzen! Er besudelt und verfolgt \u00fcber Jahre hinweg eine seri\u00f6se Glaubensgemeinschaft mit Gemeinheiten und kriminellen Beschuldigungen<br \/>\n. Trotz seine Wissenstandes, dass die Tochter in den &laquo;eigenen vier W\u00e4nden&raquo; psychisch kaputt gemacht wurde, legt er die Schuld auf eine familienbewahrende Gruppe, die seinem Kind in jeder Weise Hilfestellung geleistet hat und noch leistet.<\/p>\n<p>In seiner Bosheit l\u00e4uft er zu den einzelnen Redaktionen des ORF und versucht \u00fcberall, die &laquo;Norweger&raquo; in den Schmutz zu ziehen (so geschehen bei &laquo;VERA&raquo;, &laquo;SCHIEJOK T\u00c4GLICH&raquo;, &laquo;WILLKOMMEN \u00d6STERREICH&raquo; und mehreren anderen Sendungen!!). Da die Verantwortlichen der einzelnen Redaktionen stutzig werden und auch die andere Seite h\u00f6ren wollen, beginnt Griess nun den ORF generell zu beschimpfen, obwohl er sich zuerst als &laquo;armer, betroffener Vater&raquo; und &laquo;Sektenexperte&raquo; angebiedert hat.<\/p>\n<p>Nachdem Herr Griess mit seinen Beschwerdebriefen an den ORF offenbar nicht das gew\u00fcnschte Ziel erreicht hat, verfasst er am 3<br \/>\n. November 1996 ein weiteres &laquo;Klagelied&raquo; an die &laquo;H\u00f6rer- und Sehervertretung&raquo; im ORF . Darin werden Sendungen wie &laquo;SCHIEJOK T\u00c4GLICH&raquo; und &laquo;VERA&raquo; von Griess pl\u00f6tzlich als &laquo;reine Propagandasendungen f\u00fcr gef\u00e4hrliche gesellschaftliche Tendenzen&raquo; abgestempelt. Herr Griess beschwert sich, dass er bei der Sendung &laquo;VERA&raquo; <em>&laquo;selbst vor kurzem der Leidtragende&raquo;<\/em> gewesen sei und versteigt sich schlie\u00dflich zu folgender Aussage:<em> &laquo;Man sicherte mir seri\u00f6se Behandlung zu; das Resultat war aber schlie\u00dflich eine Gegendarstellung der &laquo;Norweger&raquo;&#8230;, die mich f\u00fcr das Fernsehpublikum &#8211; weil gerade aktuell &#8211; als Kindersch\u00e4nder darstellten. Mein Wunsch, darauf nochmals zu antworten, wurde durch f\u00fcr mich unannehmbare Bedingungen unerf\u00fcllbar gemacht. Damit wurden ich und meine Familie der Sensationslust des Publikums zum Fra\u00dfe vorgeworfen.&raquo;<\/em><\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Ein M\u00e4dchen wird im eigenen Familienkreis missbraucht, misshandelt (auch &laquo;geschlagen&raquo;, wie die eigene Mutter in einem Interview zugibt) und f\u00fchlt sich mit seinen traumatischen Erlebnissen allein und im Stich gelassen. Aufgrund der dem\u00fctigenden Erfahrungen innerhalb der Familie wird sie sp\u00e4ter als Erwachsener von skrupellosen M\u00e4nnern wiederum sexuell ausgen\u00fctzt und erniedrigt. Depressionen, Schuldgef\u00fchle und Verzweiflung sind die Folge. Anstatt besch\u00e4mt in sich zu gehen und sich die eigenen Erziehungsfehler einzugestehen, beginnt nun Herr Griess, die Schuld f\u00fcr sein Versagen als Vater (n\u00e4mich, dass er seiner Tochter in ihren tiefen N\u00f6ten nicht helfen konnte oder wollte) auf die Glaubensgemeinschaft der Norweger zu legen und verbreitet weltweit, die Norweger h\u00e4tten ihm seine Tochter geraubt und zu psychischem Schaden gebracht.<\/p>\n<p>Mit unglaublicher Dreistigkeit verbreitet Herr Griess in immer neuen Variationen sein Schauerm\u00e4rchen, dass ihm als armen Vater seine Tochter von einer b\u00f6sen Sekte entrissen worden sei und das scheinbare katholische Familienidyll der Familie Griess durch die &laquo;Norweger&raquo; zerst\u00f6rt worden sei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sendung &laquo;VERA&raquo; im Oktober 1996 In einem weiteren, uns vorliegenden Schriftst\u00fcck an den &laquo;Beschwerdeausschuss der H\u00f6rer- und Sehervertretung des ORF&raquo; vom 25.10.1996 beschwert sich Griess \u00fcber den verantwortlichen Redakteur der &laquo;VERA&raquo;- Sendung und schreibt w\u00f6rtlich: &laquo;Wie zu erwarten war, verlangte die &laquo;Norweger-Bewegung&raquo; die M\u00f6glichkeit zu einer Erwiderung und erhielt sie eine Woche sp\u00e4ter.&raquo; Griess beklagt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1029,"menu_order":12,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"2.12.2","language":"no","enabled_languages":["de","no","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"no":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1323"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1323"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1323\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2149,"href":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1323\/revisions\/2149"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1029"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1323"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}