{"id":1381,"date":"2013-02-03T09:30:07","date_gmt":"2013-02-03T08:30:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.norweger.at\/?page_id=1381"},"modified":"2013-03-23T11:47:21","modified_gmt":"2013-03-23T10:47:21","slug":"freispruch-fur-einen-arzt","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.norweger.at\/no\/causa-griess-6\/freispruch-fur-einen-arzt\/","title":{"rendered":"Freispruch f\u00fcr einen Arzt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Freispruch f\u00fcr Dr. Koller<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.norweger.at\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/freispruch.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.norweger.at\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/freispruch-300x200.jpg\" alt=\"freispruch\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignright size-medium wp-image-1822\" srcset=\"http:\/\/www.norweger.at\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/freispruch-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.norweger.at\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/freispruch.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Bei seinem Rachefeldzug gegen die Norweger schreckt Herr Griess vor keiner Verleumdung zur\u00fcck. Sogar jener Arzt, der Griess&#8217; Tochter vor dem Suizid bewahrt hat, wird von diesem bei der \u00c4rztekammer mit der Beschuldigung angezeigt, er habe gegen seine Berufspflichten verstossen und die Tochter <em>&laquo;regelrecht vergiften&raquo;<\/em> wollen. Doch auch dieser Anschlag geht ins Leere. Am 21.5.1986 wird der betreffende Arzt von den gegen ihn erhobenen Beschuldigungen freigesprochen.<br \/>\n<\/br><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.norweger.at\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/aek_erkenntnis_bild.jpg\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft urteil\" alt=\"Erkenntnis der \u00c4rztekammer\" src=\"http:\/\/www.norweger.at\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/aek_erkenntnis_bild.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p><a title=\"Erkenntnis der \u00c4rztekammer\" href=\"http:\/\/www.norweger.at\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/aek_erkenntnis.pdf\" target=\"_blank\"><i class=\"icon-file-alt\"><\/i> Erkenntnis der \u00c4rztekammer Dk50\/85 W [PDF]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<div class=\"clearfix\"><\/div>\n<p><\/br><br \/>\nWie bereits mehrfach dargelegt, kommt Wiltrud Griess via Uni-Norwegischkurs mit der Arztfamilie Koller in Kontakt. Sie erz\u00e4hlt mehreren Familienmitgliedern von ihren inzestu\u00f6sen Kindheitserlebnissen und den daraus resultierenden psychichen Problemen. Dr. Koller erkennt selbstverst\u00e4ndlich ihren krankhaften Zustand, empfiehlt als Internist und Hom\u00f6opath jedoch eine solide Behandlung durch kompetente Fach\u00e4rzte.<br \/>\nWiltrud Griess befolgt diesen Rat und unterzieht sich seit diesem Zeitpunkt (bis zum heutigen Tag) immer wieder diversen Behandlungen von Fach\u00e4rzten, Psychotherapeuten und Psychiatern.<\/p>\n<p>Sie selbst schreibt sp\u00e4ter in einer eidesstattlichen Erkl\u00e4rung am 30.3.1996 zu diesem Sachverhalt Folgendes (Auszug):<\/p>\n<blockquote>\n<p align=\"left\"><em>&laquo;Ich, Wiltrud Griess, geb. am 6.3.1963, wohnhaft in Wien 11, Dampfm\u00fchlgasse 3\/10, gebe an Eides statt folgende Erkl\u00e4rung ab:<\/em><\/p>\n<p align=\"left\"><em>Mein Vater, Herr Dipl. Ing. Friedrich Griess, behauptet seit vielen Jahren sowohl schriftlich als auch m\u00fcndlich,<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>dass mich die sogenannte &laquo;Norweger-Bewegung&raquo; psychisch schwer gesch\u00e4digt h\u00e4tte.\u00a0 Diese Behauptung ist v\u00f6llig unrichtig!<\/em><\/li>\n<li><em>Richtig ist, dass meine psychischen Probleme in traumatischen (inzestu\u00f6sen)\u00a0 Erlebnissen in der Kindheit wurzeln. Im \u00fcbrigen wurden meine psychischen Probleme\u00a0 von \u00c4rzten au\u00dferhalb der Gemeinschaft erkannt, unter anderem von Dr. Krieger,\u00a0 Facharzt f\u00fcr Neurologie und Psychiatrie und gerichtlich beeideter Sachverst\u00e4ndiger. Er\u00a0 diagnostizierte eine endogene Depression.<\/em><\/li>\n<li><em>Mein Vater besuchte diesen Arzt und beschuldigte ihn, mit der &laquo;Sekte&raquo; zusammenzuarbeiten. Daraufhin erkannte der Arzt, dass mein Vater an einem\u00a0 Sektenwahn leide und sagte es ihm auf den Kopf zu, wie mir der Arzt sp\u00e4ter\u00a0 erz\u00e4hlte&#8230;&raquo;<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>Obwohl also Dr. Koller der Tochter des Herrn Griess ausschlie\u00dflich helfen will und ihr deshalb auch die Behandlung bei anerkannten Fach\u00e4rzten empfiehlt, die absolut nichts mit der Norweger-Bewegung zu tun haben, versucht Griess nun mit einer w\u00fcsten Verleumdungsaktion bei der \u00c4rztekammer, den Ruf und die Existenz des Dr. Koller zu sch\u00e4digen.<br \/>\nBei einem Besuch im Hause des Dr. Koller \u00e4u\u00dfert Wiltrud Griess wieder einmal Selbstmordabsichten. Dr. Koller erkennt, dass &laquo;Gefahr im Verzug&raquo; besteht und hilft ihr durch eine einmalige hom\u00f6ophatische Notfallgabe.<br \/>\nDiese Hilfestellung des Dr. Koller wird nun von Vater Griess in einer b\u00f6sartigen Anzeige zu einem angeblichen &laquo;Vergiftungsversuch&raquo;(!!) umgedeutet. Mit primitivsten Beschuldigungen, die jeglicher Beschreibung spotten, wird Dr. Koller als krimineller Unmensch und unsere Glaubensgemeinschaft als gef\u00e4hrliche Sekte gebrandmarkt, die mit (unerlaubter) medikament\u00f6ser Behandlung angeblich Menschen <em>&laquo;gef\u00fcgig machen&raquo;<\/em> will.<br \/>\nAufgrund seiner Anzeige gegen Dr. Koller wird Herr Griess am 6.11.1984 bei der \u00c4rztekammer vorgeladen. Hier einige &laquo;Kostproben&raquo; aus seiner damaligen Einvernahme, die uns (wie der gesamte Akt) zur G\u00e4nze vorliegt:<br \/>\n<em>&laquo;Es erscheint Herr Dipl. Ing. Friedrich Griess&#8230; und bringt mit der Bitte um allf\u00e4llige weitere Veranlassung zur Kenntnis:<\/em><\/p>\n<blockquote><p><em>Meine Tochter Wiltrud ist seit Anfang 1983 Mitglied einer Sekte, die &laquo;Norweger&raquo; oder &laquo;Smithianer&raquo; genannt wird&#8230; Dr. Alexander Koller d\u00fcrfte&#8230; auf meine Tochter sehr gro\u00dfen Einfluss in jeder Beziehung ausge\u00fcbt haben bzw. aus\u00fcben..<br \/>\n<\/br><br \/>\nDieses Dokument ist typisch f\u00fcr die Methode des Herrn Griess. Er phantasiert st\u00e4ndig von einem nebulosen negativen Einfluss unserer Glaubensgemeinschaft auf seine Tochter, im selben Atemzug gibt er zu, dass kompetente Fachleute bei seinem Kind eine endogene Depression festgestellt h\u00e4tten, dennoch soll Dr. Koller seine Tochter (mit einem harmlosen hom\u00f6opathischen Medikament) angeblich <em>&laquo;vergiftet&raquo;<\/em> haben.<br \/>\nTrotz der intensiven Anstrengungen des Herrn Griess, Dr. Koller um jeden Preis bei der \u00c4rztekammer anzuschw\u00e4rzen &#8211; und wenn m\u00f6glich seine berufliche Existenz zu zerst\u00f6ren, indem er ihm bzw. unserer Glaubensgemeinschaft die Schuld an der psychischen Krankheit seiner Tochter geben will &#8211; sind seine Bem\u00fchungen zum Scheitern verurteilt. Nach eingehender Untersuchung und Vernehmung der Beteiligten kommt es am 21.5.1986 bei einer Verhandlung unter dem Vorsitz eines OGH-Richters zu einem eindeutigen Freispruch f\u00fcr Dr. Koller:<br \/>\n<a title=\"Erkenntnis der \u00c4rztekammer\" href=\"http:\/\/www.norweger.at\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/aek_erkenntnis.pdf\" target=\"_blank\"><i class=\"icon-file-alt\"><\/i> Erkenntnis der \u00c4rztekammer [PDF]<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freispruch f\u00fcr Dr. Koller Bei seinem Rachefeldzug gegen die Norweger schreckt Herr Griess vor keiner Verleumdung zur\u00fcck. Sogar jener Arzt, der Griess&#8217; Tochter vor dem Suizid bewahrt hat, wird von diesem bei der \u00c4rztekammer mit der Beschuldigung angezeigt, er habe gegen seine Berufspflichten verstossen und die Tochter &laquo;regelrecht vergiften&raquo; wollen. 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